Inhaltsverzeichnis:

  1. Wann wird die Arbeitszeiterfassung Pflicht?
  2. Wer muss keine Zeiterfassung machen?
  3. Wer darf die Zeiterfassung einsehen?
  4. Wer muss Arbeitsstunden dokumentieren?
  5. Wer muss alles Stundennachweise führen?
  6. Wer muss die Arbeitszeit dokumentieren?
  7. Wer muss Stunden aufzeichnen?
  8. Welche Arbeitnehmer müssen Stundenzettel führen?
  9. Wie viele Stunden in der Woche darf ein geringfügig Beschäftigter arbeiten?
  10. Haben geringfügig Beschäftigte Anspruch auf Urlaubsgeld?

Wann wird die Arbeitszeiterfassung Pflicht?

Bereits im Mai 2019 hatte dieser entschieden, dass Unternehmen künftig die gesamte täglich gearbeitete Zeit (Anfang, Ende, Pausen) aufzeichnen müssen — und dafür verlässliche und zugängliche Systeme einzurichten haben.

Wer muss keine Zeiterfassung machen?

„Das deutsche Recht kennt derzeit keine grundständige Pflicht, die sich an alle Arbeitgeber richtet, die gesamte Arbeitszeit von Beschäftigten aufzuzeichnen.

Wer darf die Zeiterfassung einsehen?

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben zu jeder Zeit Zugriff auf die Dokumentation. Ihre Verfügbarkeit muss deshalb gewährleistet sein. Zugang zur Dokumentation haben ausschließlich der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber sowie das autorisierte Personal. Behörden wie dem Zoll muss auf Verlangen Zugang gewährt werden.

Wer muss Arbeitsstunden dokumentieren?

Dazu zählen z.B. das Baugewerbe, Gaststätten und Herbergen, Speditions-, Transport und Logistikbereich, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigung, Messebau und Fleischwirtschaft. Auch Zeitungszustellerinnen und -zusteller und Beschäftigte bei Paketdiensten müssen regelmäßig ihre Arbeitszeit aufzeichnen.

Wer muss alles Stundennachweise führen?

Dazu zählen z.B. das Baugewerbe, Gaststätten und Herbergen, Speditions-, Transport und Logistikbereich, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigung, Messebau und Fleischwirtschaft. Auch Zeitungszustellerinnen und -zusteller und Beschäftigte bei Paketdiensten müssen regelmäßig ihre Arbeitszeit aufzeichnen.

Wer muss die Arbeitszeit dokumentieren?

Dass die Liste korrekt ist, hat der Arbeitgeber sicherzustellen. Die Arbeitszeit muss bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages dokumentiert sein, also eine Woche später. Das Dokument verbleibt beim Arbeitgeber und muss bei einer Kontrolle durch den Zoll vorgezeigt werden.

Wer muss Stunden aufzeichnen?

Dazu zählen z.B. das Baugewerbe, Gaststätten und Herbergen, Speditions-, Transport und Logistikbereich, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigung, Messebau und Fleischwirtschaft. Auch Zeitungszustellerinnen und -zusteller und Beschäftigte bei Paketdiensten müssen regelmäßig ihre Arbeitszeit aufzeichnen.

Welche Arbeitnehmer müssen Stundenzettel führen?

Dazu zählen z.B. das Baugewerbe, Gaststätten und Herbergen, Speditions-, Transport und Logistikbereich, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigung, Messebau und Fleischwirtschaft. Auch Zeitungszustellerinnen und -zusteller und Beschäftigte bei Paketdiensten müssen regelmäßig ihre Arbeitszeit aufzeichnen.

Wie viele Stunden in der Woche darf ein geringfügig Beschäftigter arbeiten?

Stundenlohn bei Minijobs: Mindestlohn als unterste Grenze Wer etwa 11 Euro pro Stunde verdient, der darf maximal 40 Stunden im Monat arbeiten, um die 450 Euro-Grenze (Geringfügigkeitsgrenze) nicht zu überschreiten. Sie dürfen übrigens so viele Minijobs haben, wie Sie wollen.

Haben geringfügig Beschäftigte Anspruch auf Urlaubsgeld?

Alle ArbeitnehmerInnen, die einem Kollektivvertrag unterliegen, bekommen grundsätzlich Urlaubsgeld unabhängig vom Stundenausmaß. Das bedeutet, dass auch geringfügig Beschäftigte oder Teilzeitbeschäftigte Urlaubsgeld vom Arbeitgeber erhalten müssen.