Inhaltsverzeichnis:

  1. Welche stadtteilschulen gibt es in Hamburg?
  2. Welche Schule ist die größte Schule in Hamburg?
  3. Was ist die Stadtteilschule?
  4. Wie viele Stadtteilschulen gibt es in Hamburg?
  5. Welche Schulformen gibt es in Hamburg?
  6. In welchen Bundesländern gibt es stadtteilschulen?
  7. Wie viel Schüler hat Hamburg?
  8. Welches Gymnasium in Hamburg ist gut?
  9. Wie funktioniert eine Stadtteilschule?
  10. Ist Stadtteilschule eine Hauptschule?
  11. Wie viele Gesamtschulen gibt es in Hamburg?
  12. Ist stadtteilschule eine Hauptschule?
  13. Welche Schulform ist Oberstufe?
  14. Wie viele Schüler gibt es in Hamburg 2020?
  15. Wie viele Kinder gehen in Hamburg zur Schule?
  16. Was ist besser Gymnasium oder Stadtteilschule?
  17. Was ist der Unterschied zwischen Gymnasium und Stadtteilschule?
  18. Was ist die Oberstufe?

Welche stadtteilschulen gibt es in Hamburg?

Staatliche Stadtteilschulen
NameSeitBezirk
Ilse-Löwenstein-SchuleNord
Irena-Sendler-SchuleWandsbek
Julius-Leber-Schule1968Eimsbüttel
Lessing-Stadtteilschule1973Harburg

Welche Schule ist die größte Schule in Hamburg?

Gyula-Trebitsch-Schule Die größte Hamburger Schule dürfte die Gyula-Trebitsch-Schule in Tonndorf mit neun Parallelklassen sein.

Was ist die Stadtteilschule?

Die Stadtteilschule ist aus den Haupt-, Real- und Gesamtschulen und den Aufbaugymnasien hervorgegangen. Sie ist eine Alternative zum Gymnasium und bietet alle Schulabschlüsse bis zum Abitur, das identisch mit dem Abschluss am Gymnasium ist.

Wie viele Stadtteilschulen gibt es in Hamburg?

Hamburg hat 411 allgemeinbildende Schulen, davon 74 Privatschulen. Es gibt 223 Grundschulen, 84 Stadtteilschulen, 73 Gymnasien und 31 Sonderschulen. Von den 26 staatlichen Sonderschulen sind 13 spezielle Sonderschulen und 13 Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ).

Welche Schulformen gibt es in Hamburg?

Die Hamburger Schulstruktur
  • Grundschule. Die Grundschule umfasst die ersten vier Schuljahre. ...
  • Gymnasium. Gymnasien vermitteln eine vertiefte allgemeine Bildung. ...
  • Stadtteilschule. Die Stadtteilschule ist eine besondere Hamburger Schulform. ...
  • Hamburger Schulabschlüsse im Überblick.

In welchen Bundesländern gibt es stadtteilschulen?

die Stadtteilschule in Hamburg, die Gemeinschaftsschule in Schleswig-Holstein oder die Sekundarschule in Nordrhein-Westfahlen. Sie bieten alle Bildungsgänge einschließlich des gymnasialen an und führen in der Mehrzahl keine abschlussbezogenen Klassen.

Wie viel Schüler hat Hamburg?

200.677 Schülerinnen und Schüler besuchen allgemeinbildende Schulen. Über 9.800 Kinder besuchen Vorschulklassen.

Welches Gymnasium in Hamburg ist gut?

Am beliebtesten (gemessen am Zuwachs) war das Gymnasium Meiendorf, gefolgt vom Luisen-Gymnasium Bergedorf, und dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Ohlsdorf. Platz vier und fünf belegen das Gymnasium Hoheluft Eimsbüttel sowie das Matthias-Claudius-Gymnasium Wandsbek.

Wie funktioniert eine Stadtteilschule?

Die Stadtteilschule führt wie Gymnasium und Gesamtschule auf einem direkten Weg zum Abitur, und dies nach 12 oder 13 Schuljahren. Die verbindliche Schullaufbahnempfehlung am Ende der Grundschule wird ersetzt durch eine "individuelle und qualitative Beratung" der Eltern.

Ist Stadtteilschule eine Hauptschule?

Die Stadtteilschule ist eine Schulform, die zum 1. August 2010 mit der Schulreform in Hamburg im Stadtstaat Hamburg als Teil des Zweisäulenmodells eingeführt wurde und erstmals in Deutschland Hauptschule, Realschule und Gesamtschule ersetzt.

Wie viele Gesamtschulen gibt es in Hamburg?

In Hamburg gibt es zwei unter- schiedliche Formen der Gesamtschule: die integrierte Gesamtschule und die kooperative Gesamtschule.

Ist stadtteilschule eine Hauptschule?

Die Stadtteilschule ist eine Schulform, die zum 1. August 2010 mit der Schulreform in Hamburg im Stadtstaat Hamburg als Teil des Zweisäulenmodells eingeführt wurde und erstmals in Deutschland Hauptschule, Realschule und Gesamtschule ersetzt.

Welche Schulform ist Oberstufe?

Die Sekundarstufe II umfasst sowohl den Besuch der gymnasialen Oberstufe, die mit dem Abitur abschließt, als auch den berufsbildenden Bereich inklusive Berufskollegs, Fachoberschulen oder Berufsoberschulen.

Wie viele Schüler gibt es in Hamburg 2020?

Im Schuljahr 2020/2021 besuchten in Hamburg mit rund 63.400 die meisten Schüler:innen die Integrierte Gesamtschule (IGS) Danach folgte die Grundschule mit etwa 31.000 Schülern und knapp 29.500 Schülerinnen.

Wie viele Kinder gehen in Hamburg zur Schule?

200.677 Schülerinnen und Schüler besuchen allgemeinbildende Schulen. Über 9.800 Kinder besuchen Vorschulklassen. Das ist mehr als die Hälfte aller Kinder, die im kommenden Schuljahr in die erste Klasse kommen.

Was ist besser Gymnasium oder Stadtteilschule?

Wenn ein Kind gute Zensuren in der Grundschule hat, wird es aller Voraussicht nach auch am Gymnasium erfolgreich sein. Wenn ein Kind nur ‚befriedigend' ist oder schlechter, hat es Defizite, die es in Klasse 5 aufholen muss. ... In dem Fall erteilt die Grundschule in der Regel den Rat ‚Stadtteilschule'.

Was ist der Unterschied zwischen Gymnasium und Stadtteilschule?

Bis zum Ende von Klasse 6 können Schüler/innen zwischen Stadtteilschule und Gymnasium wechseln. ... Das Gymnasium führt in acht Schuljahren zum Abitur. In der Stadtteilschule können die Schüler/innen nach Klasse 12 die Fachhochschulreife erlangen und nach Klasse 13 das Abitur.

Was ist die Oberstufe?

Die gymnasiale Oberstufe (GOSt / GOS) im Bildungssystem Deutschlands umfasst die der Sekundarstufe II zugerechneten oberen Jahrgangsstufen des Gymnasiums, des beruflichen Gymnasiums (auch: Fachgymnasiums) und der Gesamtschule und führt vom Realschulabschluss (mittlere Reife) zum Abitur (allgemeine Hochschulreife).