Inhaltsverzeichnis:

  1. Was löst Schwankschwindel aus?
  2. Welche Krankheiten verbergen sich hinter Schwindel?
  3. Wie lange hält Schwankschwindel an?
  4. Kann Schwankschwindel von Verspannungen kommen?
  5. Kann man durch einen Schwindelanfall sterben?
  6. Was kann man gegen Phobischen Schwankschwindel machen?
  7. Welches Medikament hilft bei Schwankschwindel?

Was löst Schwankschwindel aus?

Ursachen und Auslöser von Schwankschwindel Die häufigste Ursache für Schwankschwindel ist fast immer eine Verspannung auf Höhe der HWS (Halswirbelsäule), vor allem die Muskulatur des Nackens, der Stirn bis hin zur Augenpartie ist am meisten betroffen.

Welche Krankheiten verbergen sich hinter Schwindel?

Der Schwindel ist Leitsymptom viele Erkrankungen. Hinter Schwindelgefühlen können sich neurologische Störungen, Ohren-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden, aber auch psychische Ursachen wie eine Angststörung verbergen.

Wie lange hält Schwankschwindel an?

In der Regel klingen die Beschwerden nach ein bis zwei Wochen wieder ab. Eine weitere, allerdings seltenere Ursache des anhaltenden Drehschwindels sind Schäden an zentralen Strukturen des Gehirns, unter anderem durch Hirntumore, Nervenläsionen oder lokale Durchblutungsstörungen.

Kann Schwankschwindel von Verspannungen kommen?

Durch die Verspannung der Nackenmuskulatur ist zudem häufig die Beweglichkeit des Halses und Kopfes eingeschränkt. Vor allem die Drehung des Kopfes, um nach schräg hinten zu sehen, fällt schwerer. Der Schwindel äußert sich meist in einem Schwankschwindel.

Kann man durch einen Schwindelanfall sterben?

Bekannnt ist, dass vor allem ältere Menschen häufig, die an Schwindel leiden, durch Stürze oft früher sterben. Die Analyse der Daten ergab, dass von den Patienten, die zu Beginn der Studie unter Schwindel litten, nach fünf Jahren 9 Prozent verstorben waren. Bei Personen ohne Schwindel dagegen, waren es nur 2,6 Prozent.

Was kann man gegen Phobischen Schwankschwindel machen?

Bei einem phobischen Schwindel kann eine Psychotherapie kurativ eingesetzt werden. Bei begleitend auftretender Depression ist die Verordnung eines Antidepressivums sinnvoll. Eine physiotherapeutische Behandlung mit Gangschulung kann ebenfalls sinnvoll sein, um die Gangunsicherheit zu beheben.

Welches Medikament hilft bei Schwankschwindel?

Vertigoheel® enthält vier Inhaltsstoffe (zum Beispiel Anamirta cocculus oder Conium maculatum), die sich gegenseitig in ihrer Wirkung gegen Schwindel ergänzen. Die Wirksamkeit wurde in Studien nachgewiesen. Vertigoheel® ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.