Inhaltsverzeichnis:

  1. Welche Anzeichen bei Gehirnerschuetterung?
  2. Kann eine Gehirnerschütterung Migräne auslösen?
  3. Was tun bei Verdacht auf Gehirnerschuetterung Kinder?
  4. Was kann eine Gehirnerschütterung für Folgen haben?
  5. Wie erkennt man eine Gehirnerschuetterung bei Kindern?
  6. Was sind die Folgen eines Schädelhirntraumas?
  7. Kann eine Gehirnerschütterung bleibende Schäden hinterlassen?
  8. Wie schlimm ist eine Schädelprellung?
  9. Was ist eine Schädelprellung?

Welche Anzeichen bei Gehirnerschuetterung?

Symptome einer Gehirnerschütterung
  • eine kurze Störung des Bewusstseins bis hin zu kurzzeitiger Bewusstlosigkeit.
  • kurze Erinnerungslücken sowohl vor als auch nach dem Unfall möglich.
  • Kopf- und Nackenschmerzen.
  • Schwindel.
  • Übelkeit und Erbrechen.
  • Kreislaufbeschwerden.
  • Schlafstörungen.

Kann eine Gehirnerschütterung Migräne auslösen?

Kopfschmerzen. Kopfschmerzen nach einer leichten Hirnverletzung kommen bei 25–85 % der Betroffenen vor. Paradoxerweise kommen sie bei Personen mit leichter Hirnverletzung häufiger vor und halten länger an als bei Personen mit schwereren Verletzungen. Viele Betroffene hatten bereits vorher Probleme mit Kopfschmerzen.

Was tun bei Verdacht auf Gehirnerschuetterung Kinder?

Grundsätzlich sollte man nach einem Sturz bei folgenden Punkten den Notruf unter der 112 alarmieren:
  1. Das Kind war bewusstlos.
  2. Es wirkt benommen.
  3. Es klagt über Doppelbilder.
  4. Das Kind erbricht sich.
  5. Es wirkt teilnahmslos, verwirrt oder spricht nicht mehr richtig.
  6. Immer dann, wenn Sie unsicher sind.

Was kann eine Gehirnerschütterung für Folgen haben?

Postkommotionelles Syndrom Nach einem leichten Schädel-Hirn-Trauma (Commotio cerebri), im Volksmund auch Gehirnerschütterung genannt, kann es unter anderem zu diffusem Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, rascher Ermüdbarkeit und Reizbarkeit, Apathie sowie zu vermehrtem Schwitzen kommen.

Wie erkennt man eine Gehirnerschuetterung bei Kindern?

Als Begleiterscheinung sieht man vegetative Symptome, wie schläfriges Blinzeln, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Darüber hinaus sind vereinzelt Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie ein veränderter Geruchs- bzw. Geschmackssinn aufgrund von Fehlfunktionen der Hirnleistung möglich.

Was sind die Folgen eines Schädelhirntraumas?

Ein gesteigerter intrakranieller Druck kann lebensgefährlich werden. Darüber hinaus können Betroffene infolge eines Schädelhirntraumas epileptische Anfälle bekommen und bleibende neurologische Defizite wie Lähmungen, Sprachstörungen und Bewusstseinsstörungen entwickeln.

Kann eine Gehirnerschütterung bleibende Schäden hinterlassen?

Vorübergehend werden dadurch Störungen der Gehirnfunktionen verursacht, die – wie bisher angenommen – keine langfristigen Schäden am Gehirn hinterlassen. Mediziner und Psychologen aus Marburg und Münster zeigen nun jedoch, dass das nicht stimmt: Gehirnerschütterungen können sehr wohl Langzeitfolgen auslösen.

Wie schlimm ist eine Schädelprellung?

Folgende Formen von Kopf -und Hirnverletzungen sind bekannt: Schädelprellung: Kopfschmerzen oder Schwindel sind möglich, Bewusstseinsstörungen oder neurologische Symptome treten nicht auf. Bei einer Schädelprellung bleibt das Gehirn unverletzt und weist auch keine Funktionsstörung auf.

Was ist eine Schädelprellung?

Diese Gewalteinwirkung führt zu einer Verletzung des Kopfes und zu einer Funktionsstörung und/oder Verletzung des Gehirns. Wird der Kopf verletzt, das Gehirn jedoch verschont und dessen Funktion bleibt von Anfang an erhalten, dann sprechen Ärzte von einer Schädelprellung.