Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie wird der Festzuschuss bei Zahnersatz berechnet?
  2. Wird das Bonusheft noch benötigt?
  3. Wie wichtig ist das Bonusheft beim Zahnarzt?
  4. Wie hoch ist der festzuschuss?
  5. Was bedeutet 60 festzuschuss?
  6. Was muss man beim Zahnarzt selbst zahlen?
  7. Wo bekomme ich ein neues Bonusheft für den Zahnarzt?
  8. Was passiert wenn ein Stempel im Bonusheft fehlt?
  9. Wie viel übernimmt die Krankenkasse bei Zahnersatz mit Bonusheft?
  10. Wie oft muss man zum Zahnarzt um den vollen Bonus zu bekommen?
  11. Was kostet Zahnersatz für 2 Zähne?
  12. Was kostet eine Kassenbrücke?

Wie wird der Festzuschuss bei Zahnersatz berechnet?

Der Festzuschuss bei Zahnersatz beträgt in der Regel 60 Prozent. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und deren Dokumentation im sogenannten Bonusheft erhöht sich der Zuschuss jedoch noch. Ist das Bonusheft fünf Jahre lückenlos ausgefüllt, erstattet die Krankenkasse 70 Prozent der Kosten der Regelversorgung.

Wird das Bonusheft noch benötigt?

Niemand muss ein Bonusheft führen, aber jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat einen Anspruch darauf. Ein regelmäßig geführtes Bonusheft ist bares Geld wert. Das macht sich dann bemerkbar, wenn Zahnersatz - eine Krone, eine Brücke oder herausnehmbare Prothese - notwendig wird.

Wie wichtig ist das Bonusheft beim Zahnarzt?

Sollten Sie irgendwann einmal Zahnersatz benötigen, erhalten Sie einen höheren Zuschuss, wenn Sie die zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahrgenommen haben. Als Nachweis dient das Bonusheft, in das das Datum der zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung eingetragen wird.

Wie hoch ist der festzuschuss?

Der Festzuschuss (offiziell „befundorientierter Festzuschuss“) wird von den gesetzlichen Krankenkassen für Ihre Zahnbehandlung gezahlt. Der Festzuschuss deckt 50 % der Kosten der Regelversorgung ab. Den Eigenanteil müssen Sie selbst zahlen.

Was bedeutet 60 festzuschuss?

Je nach Gebisssituation kann sich der Gesamtbetrag, den die Patientin von ihrer Kasse erhält, aus verschiedenen Festzuschüssen zusammensetzen. Die Zuschüsse decken 60 Prozent der Durchschnittskosten der Regelversorgung ab, das ist die Behandlung, die beim vorliegenden Befund die Standardtherapie ist.

Was muss man beim Zahnarzt selbst zahlen?

Elektronische Gesundheitskarte ("Chipkarte") Die Krankenversichertenkarte bzw. die Elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist der Mitgliedsausweis einer gesetzlichen Krankenversicherung und bestätigt dem Arzt oder Zahnarzt, dass die Krankenkasse die Behandlungskosten für dieses Mitglied bezahlt.

Wo bekomme ich ein neues Bonusheft für den Zahnarzt?

Das Zahnarzt-Bonusheft erhalten Sie direkt bei Ihrem Zahnarzt. Im Bonusheft werden alle zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen vom Arzt mit einem Stempel bestätigt.

Was passiert wenn ein Stempel im Bonusheft fehlt?

Wenn Ihnen ein Stempel im Bonusheft fehlt, obwohl Sie regelmäßig bei der Zahnvorsorge waren, können Sie sich den Stempel bei Ihrem Zahnarzt nachtragen lassen. Er findet die Informationen in Ihrer Patientenkartei.

Wie viel übernimmt die Krankenkasse bei Zahnersatz mit Bonusheft?

Er wird aus Durchschnittswerten ermittelt und deckt die Hälfte der ermittelten Kosten für die Regelversorgung ab. Seit 1. Oktober 2020 beträgt dieser Festzuschuss 60 Prozent, mit Bonusheft 70 Prozent (bei regelmäßigen Untersuchungen über fünf Jahre) und 75 Prozent (bei regelmäßigen Untersuchungen über zehn Jahre).

Wie oft muss man zum Zahnarzt um den vollen Bonus zu bekommen?

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre müssen Ihre Zähne zweimal im Jahr kontrollieren lassen. Erwachsene müssen für ein vollständiges Bonusheft mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt gehen. Werden die Vorsorgetermine zur Prophylaxe über 5 bzw.

Was kostet Zahnersatz für 2 Zähne?

Eine einfache Zahnbrücke auf zwei eigenen Zähnen kostet beispielsweise zwischen 850 Euro bis 2.100 Euro.

Was kostet eine Kassenbrücke?

Die kostengünstige Lösung: eine "Kassenbrücke” Eine Kassenbrücke kann im günstigsten Fall (unverblendet, Stahl, Import-ZE) 500€ kosten. Der Festzuschuss beträgt bei einer Zahnlücke auch ohne Bonusheft mindestens 445€, im Härtefall 742€.