Inhaltsverzeichnis:

  1. Was für Gedanken haben depressive?
  2. Wie kommuniziere ich mit depressiven Menschen?
  3. Wie schaffe ich den Weg aus der Depression?
  4. Sind depressive selber schuld?
  5. Wie kann man Depressionen an den Augen erkennen?

Was für Gedanken haben depressive?

So leiden Betroffene mit einer Depression ganz besonders unter Gedanken der Wertlosigkeit, Schuld und Hoffnungslosigkeit. Auch bei Angststörungen (z.B. der generalisieren Angststörung oder der sozialen Phobie) erschweren negative Gedanken und andauernde Sorgen das Leben.

Wie kommuniziere ich mit depressiven Menschen?

Es ist toll, wenn Sie als Angehöriger das Gespräch mit der betroffenen Person suchen. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie sich verhalten sollen, dann sprechen Sie es ruhig an. Ihr Gegenüber kann Ihnen bestimmt viele Sorgen nehmen. Versuchen Sie, wie sonst auch, ein gutes Gespräch zu führen.

Wie schaffe ich den Weg aus der Depression?

Dazu stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
  1. Psychotherapie;
  2. Medikamente gegen Depressionen;
  3. Kombination von Psychotherapie und Arzneimitteln;
  4. weitere Verfahren und Behandlungsansätze wie zum Beispiel Licht-, Wach-, Bewegungs- oder Ergotherapie sowie Künstlerische Therapien.

Sind depressive selber schuld?

Niemand ist an einer Depression selbst schuld. Aber wie kommt es eigentlich dazu? Die Antwort ist nicht ganz einfach: Zunächst besteht eine gewisse Anfälligkeit, an einer Depression zu erkranken. Diese Anfälligkeit beruht auf der Biologie des Gehirns, sowie auf der Psyche und Lebensgeschichte.

Wie kann man Depressionen an den Augen erkennen?

Unsere Augen sind das Fenster zur Seele, heißt es. Und in diesem Sprichwort steckt tatsächlich viel Wahres. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben herausgefunden, dass sich die Schwere einer Depression an den Augen eines Patienten ablesen lässt, genauer an den Pupillen.