Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie lege ich ein TENS-Gerät an?
  2. Wer hat Erfahrung mit TENS?
  3. Was ist ein RTC Dolito?
  4. Wird ein TENS Gerät von der Krankenkasse bezahlt?
  5. Welches TENS Gerät ist das beste?
  6. Wie wirkt ein TENS Gerät?
  7. Wo bekomme ich ein TENS Gerät her?
  8. Kann TENS schaden?
  9. Wann darf TENS nicht angewendet werden?
  10. Wie oft kann man Reizstrom anwenden?
  11. Wie lange darf man TENS anwenden?
  12. Ist ein TENS-Gerät?

Wie lege ich ein TENS-Gerät an?

Platzieren Sie die Elektroden jeweils so, dass die schmerzende Stelle ungefähr mittig zwischen beiden Elektroden sitzt. Der Abstand zwischen den beiden Elektroden sollte nicht viel mehr als 20 cm betragen. Die Polarität der Elektroden (bei einem Elektrodenpaar) spielt bei der TENS-Therapie keine Rolle.

Wer hat Erfahrung mit TENS?

Seit 2 Monaten bin ich im Besitz des EMS-TENS Gerätes STIM PRO X9. Ich benutze es täglich, die Schmerzen im HWS-Bereich sind wesentlich besser geworden. Die Behandlung empfinde ich als total angenehm, das Gerät ist gut durchdacht und qualitativ hochwertig.

Was ist ein RTC Dolito?

Das Dolito ist ein preiswertes digitales TENS-Gerät für die Schmerztherapie mit je einem Programm im kontinuierlichen, modulierten, Burst- oder Han-Modus. Ein Programm ist zudem für die Muskelstimulation geeignet und ein weiteres kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden.

Wird ein TENS Gerät von der Krankenkasse bezahlt?

Ärzte können sogenannte TENS-Geräte (Elektrostimulationsgeräte zur Schmerzbehandlung) inklusiver Zubehör, wie zum Beispiel Elektroden bei entsprechender Indikation zur Behandlung/Therapie verordnen. ... Sobald eine Therapie medizinisch erforderlich ist, können die Krankenkassen die Kosten übernehmen.

Welches TENS Gerät ist das beste?

Die besten TENS-Geräte laut Testern und Kunden:
  • Platz 1: Sehr gut (1,3) Promed EMT-6.
  • Platz 2: Sehr gut (1,4) Beurer EM 49.
  • Platz 3: Sehr gut (1,4) Pierenkemper PierenPlus basic.
  • Platz 4: Sehr gut (1,5) Dittmann TEN 250.
  • Platz 5: Sehr gut (1,5) Prorelax TENS + EMS SuperDuo Plus.

Wie wirkt ein TENS Gerät?

Theorie der Wirkungsweise der TENS Hautelektroden übertragen die Stromimpulse des Gerätes auf den Körper. Der Strom reizt die im Gewebe liegenden Nerven. Diese schicken elektrische Signale zum Rückenmark, wo sich – gemäß der Kontrollschrankentheorie der Erfinder – die TENS-Wirkung entfaltet.

Wo bekomme ich ein TENS Gerät her?

TENS Geräte von der Krankenkasse können entweder gekauft oder gemietet werden, das ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich. Sie werden zu 100% bei Verordnung eines Arztes von der Krankenkasse übernommen. Hierzu ist es wichtig, dass der Patient seiner Krankenkasse die Verordnung zusendet.

Kann TENS schaden?

Gründe für die weite Verbreitung sind die einfache Handhabung, die geringen Kosten und die Tatsache, dass TENS als wenig gefährliche und nebenwirkungsarme Methode gilt: Bei sachgerechter Anwendung wurden abgesehen von leichten Hautirritationen bisher keine Schäden durch TENS beobachtet.

Wann darf TENS nicht angewendet werden?

Bei akuten Entzündungen der Schleimhaut oder Haut- bzw. Schleimhautdefekten (Verletzungen) sollte in diesem Gebiet grundsätzlich keine TENS-Therapie durchgeführt werden. Bei einer Herzrhythmusstörungen oder bei Herzmuskelerkrankungen, sollte ebenfalls eine Stimulation in diesem Bereich untersagt werden.

Wie oft kann man Reizstrom anwenden?

Behandlungszeit und Anwendungshäufigkeit: In der Regel wird empfohlen, die TENS-Behandlung mehrmals täglich über mehrere Wochen durchzuführen. Eine Therapiesitzung kann dabei etwa 15 bis 45 Minuten dauern.

Wie lange darf man TENS anwenden?

Behandlungszeit und Anwendungshäufigkeit: In der Regel wird empfohlen, die TENS-Behandlung mehrmals täglich über mehrere Wochen durchzuführen. Eine Therapiesitzung kann dabei etwa 15 bis 45 Minuten dauern. Wichtig: In bestimmten Fällen darf TENS nicht angewendet werden.

Ist ein TENS-Gerät?

Ein TENS-Gerät (oder Elektrostimulationsgerät) ist ein tragbarer elektrischer Impulsgenerator mit angeschlossenen Elektroden, die auf der Haut platziert werden.